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Einbruchschutz, Psychische Folgen, Mehr Sicherheit

Wie wichtig ist den Deutschen der Einbruchschutz?

Wie wichtig ist den Deutschen der Einbruchschutz?
Eine Forsa-Umfrage der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ von 2008 belegt, dass sich die Hälfte der Deutschen schon einmal mit dem Schutz vor Einbruch beschäftigt hat. Auch die andere Hälfte der Deutschen sollte dies tun. Schließlich scheitern knapp 40 Prozent der Einbrüche an Sicherheitstechnik. Erhalten Sie Ihr Lebens- und Sicherheitsgefühl und lassen Sie sich von qualifizierten Sicherheitsexperten aus Fachhandel oder von der Polizei beraten.

Psychische Folgen von Einbrüchen

Psychische Folgen von Einbrüchen
Wohnungseinbrüche sind auch ein Risiko für die Seele, denn neben materiellen Schäden verursachen sie schwere Eingriffe in die Privatsphäre des Opfers mit einem Verlust an Lebens- und Sicherheitsgefühl. Kriminologische Studien belegen, dass 87 Prozent der Einbruchsopfer Angst vor einem weiteren Einbruch haben. Nur noch jeder Dritte hält sich nach der Tat gerne in seiner Wohnung auf. Unser Tipp: Vorbeugen – knapp 40 Prozent der Einbrüche scheitern an Sicherheitstechnik.

Schwachstellen von Haus und Wohnung

Schwachstellen von Haus und Wohnung
Die Schwachstellen bei Mehrfamilienhäusern sind Wohnungs- und Haustüren. Knapp 57 Prozent der Täter dringen über die Haus- und Wohnungstür ein, 43 Prozent kommen durch die Fenster. Die Schwachstellen liegen bei Einfamilienhäusern überwiegend an Fenstern und Fenstertüren. Rund 80 Prozent der Einbrüche werden darüber verübt.
(Deutsches Forum Kriminalprävention 2006)

Mehr Sicherheit und Komfort durch Einbruchschutz

Mehr Sicherheit und Komfort durch Einbruchschutz
Den wirkungsvollsten Schutz fürs Zuhause bietet die richtige Sicherheitstechnik. Einbruchhemmende Türen und Fenster halten durch ihre hohe Widerstandkraft den Einbrecher vom Eindringen ab. Elektronische Sicherheitslösungen geben im Falle eines Einbruchversuchs Alarm und nehmen dem Einbrecher damit die Zeit zum ungestörten Arbeiten. Elektronik kann das Heim aber auch zu einem Ort höherer Lebensqualität machen. Eine Gefahrenwarnanlage meldet, wenn der Gashahn offen steht oder das Bügeleisen brennt und sich dadurch Feuer und Rauch entwickeln. Ob mechanische Türsicherungen, einbruchhemmende Fenster mit Pilzkopfbeschlägen oder die komfortable Rundumlösung mit einer Gefahrenwarnanlage – welche Lösung im konkreten Fall die richtige ist und was sie kostet, ergibt sich durch kompetente Beratung.

Kompetente Beratung beim Fachhandel

Kompetente Beratung beim Fachhandel
Laut einer Forsa-Umfrage 2008 vertrauen über 60 Prozent der Informationssuchenden zum Thema Einbruchschutz auf den Fachhandel und die Polizei als kompetente Berater in Sachen Einbruchschutz. Fast zwei Drittel würden Sicherheitstechnik nur im Fachhandel kaufen. Eine kostenlose und individuelle Beratung können Sie gerne mit dem Sicherheitsexperten in ihrer Nähe vereinbaren.

Wer an Qualität spart, zahlt drauf

Wer an Qualität spart, zahlt drauf
43 Prozent der Deutschen wollen laut einer Forsa-Umfrage weniger als 500 Euro für die Sicherung ihrer gesamten vier Wände ausgeben. Wer an Qualität spart, zahlt aber meistens drauf. Die vermeintlich günstigen Sicherungen, fehlerhaft eingebaut nach dem „Do-it-yourself“-Prinzip, erweisen sich als wirkungslos. Qualität hat ihren Preis! Der Tipp: Achten Sie auf Zertifizierungen und Prüfsiegel unabhängiger Prüfinstitute, wie z.B. vom VdS Schadenverhütung oder vom Prüfinstitut Schlösser und Beschläge Velbert (PIV).

Wann kommen Einbrecher?

Wann kommen Einbrecher?
Einbrecher kommen nicht nur, wenn Sie nicht zu Hause sind: Sie kommen zu jeder Tageszeit. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2007 ereignen sich knapp 40 Prozent der Einbrüche tagsüber. Nicht nur zum Schutz von Hab und Gut, sondern vor allem zum Schutz der eigenen Person, ist es wichtig, sich auch zu schützen, wenn man sich im Haus aufhält.

Was tun, wenn der Einbrecher schon im Haus ist?

Was tun, wenn der Einbrecher schon im Haus ist?
Spielen Sie auf keinen Fall den Helden. Vermeiden Sie die Konfrontation, verlassen Sie Ihre Wohnung und rufen Sie die Polizei. Wenn der Täter flüchtet, verfolgen Sie ihn nicht. Wichtig ist, dass Sie nichts berühren, bis die Polizei eintrifft. Unser Tipp: Den wirkungsvollsten Vorsorgeschutz gegen Einbrecher bietet Sicherheitstechnik.

Urlaubszeit ist Einbruchszeit

Urlaubszeit ist Einbruchszeit: Wie schütze ich mich?
Fast 90 Prozent der Einbrüche finden statt, wenn niemand zu Hause ist. Die Urlaubssaison bietet Einbrechern daher ideale Voraussetzungen ungestört voezugehen. Wichtige Sicherheitstipss:

- Überprüfen Sie Fenster und Türen, ob diese richtig verschlossen sind.
- Signalisieren Sie Anwesenheit. Bitten Sie die Nachbarn, den Briefkasten zu leeren.
- Lassen Sie Rollläden, Lampen und Radio über eine Zeitschaltujr regelmäßig an- und ausschalten.
- Informieren Sie bei längerer Abwesenheit Ihre Versicherung.
- Lassen Sie sich die richtige Sicherheitstechnik einbauen. Mechanische Tür- und Fenstersicherungen sowie Alarmanlagen sind der wirksamste Schutz gegen Einbrecher.

Wie sicher fühlt man sich zu Hause?

Wie sicher fühlt man sich zu Hause?
90 Prozent der Deutschen fühlen sich in ihrem eigenen Zuhause sicher. Rund zwei Drittel haben noch keine Maßnahmen zum Einbruchschutz getroffen. Wer aber die Folgen eines Einbruchs selbst oder bei Nachbarn und Bekannten mitverfolgt hat, ist stärker sensibilisiert. Zwei Drittel beschäftigen sich danach mit Einbruchschutz. (Forsa-Umfrage der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ 2008)