Pressemitteilungen

Einbrüche während der Urlaubszeit verhindern

8. Juli 2021



Einbrüche während der Urlaubszeit verhindern – Einbruchschutz-Initiative „Nicht bei mir!“ gibt Tipps



● Einfache Verhaltensregeln senken das Einbruchrisiko erheblich

● Freunde und Nachbarn können bei Abwesenheit in Haus und Garten helfen

● Langfristigen Schutz bieten nur Investitionen in geeignete Sicherheitstechnik



Ob Besuch bei der Verwandtschaft oder Urlaubsreise: Immer mehr Deutsche verlassen nach der dritten Corona-Welle wieder die eigenen vier Wände. In der Urlaubszeit haben Einbrecher jedoch oft leichtes Spiel. Viele Urlauber planen zwar ihre Reise bis ins letzte Detail, denken aber nicht an effektive Maßnahmen für den Einbruchsschutz zuhause. Damit die Rückkehr aus dem Traumurlaub nicht zum Albtraum wird, gibt die Initiative „Nicht bei mir!“ einfache Tipps für wirksamen Einbruchschutz.



So schützen Sie Ihr Zuhause bei Abwesenheit

Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ hat über Jahre effektive Tipps für ein sicheres Heim zusammengetragen. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative, betont: „Wer einige einfache Tipps befolgt und Nachbarn und Freunde um Hilfe bittet, senkt die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs erheblich. So stellen Sie sicher, dass Sie nicht nur den Urlaub genießen, sondern auch die Rückkehr in die eigenen vier Wände.“



Sicherheitscheck vor der Abreise

Auch wenn die letzten Tage vor der Abreise hektisch sein können, ist es unverzichtbar, die größten Einbruchgefahren in Wohnung, Haus und Garten zu beseitigen:

● Gartenmöbel aufräumen: Leitern, Tische, Stühle und Mülltonnen dienen Einbrechern als Tritthilfe, um in die oberen Stockwerke zu kommen. Wer den Garten vor dem Urlaub aufräumt, bietet Einbrechern keine Gelegenheiten.

● Wertgegenstände sicher verwahren: Teurer Schmuck und Gegenstände mit persönlichem Wert sollten bei längerer Abwesenheit in einem fest verbauten Tresor, im Bankschließfach oder gut gesichert bei Familie bzw. Freunden verwahrt werden.

● Fenster und Türen verschließen: Gehen Sie am Tag der Abreise lieber zweimal durch alle Zimmer und um das Haus herum. Nur so stellen Sie sicher, dass alle Fenster, Türen und auch Kellerfenster verschlossen sind.



Nachbarn und Freunde als Helfer

Informieren Sie befreundete Nachbarn über Ihre Abwesenheit. Sollten diese während Ihres Urlaubs Unbekannte in Ihrer Wohnung bemerken, können sie so direkt die Polizei informieren. Bitten Sie außerdem Nachbarn oder Freunde, regelmäßig nach Ihrer Wohnung zu schauen:

● Briefkasten leeren: Ein überquellender Briefkasten ist für Einbrecher ein eindeutiges Zeichen, dass die Bewohner nicht zuhause sind. Bitten Sie Ihre Nachbarn, regelmäßig nach der Post zu schauen.

● Regelmäßig Rasen mähen: Bei längerer Abwesenheit kann auch ein verwilderter Garten ein Indiz für Einbrecher sein, dass niemand zu Hause ist. Beauftragen Sie einen Gärtner oder fragen Sie Freunde, ob sie hin und wieder den Rasen mähen können.

● Zweitschlüssel nicht im Garten verstecken: Wenn Nachbarn oder Freunde nach der Wohnung schauen sollen, übergeben Sie die Zweitschlüssel persönlich. Einbrecher kennen jedes Versteck unter Fußmatten, in Blumentöpfen und Regenrinnen.



Anwesenheit vortäuschen

Mit einigen technischen Tricks und dem richtigen Verhalten können Sie Anwesenheit in Ihrem Zuhause vortäuschen:

● Rollläden automatisch öffnen und schließen: Moderne elektrische Rollläden verfügen oft über Zeitschaltmechanismen. Stellen Sie den Rollladen so ein, dass er sich morgens öffnet und abends
automatisch schließt – als wären Sie zu Hause.

● Licht mit Zeitschaltuhren regeln: Wenn eine Wohnung jeden Abend dunkel ist, wissen auch Einbrecher, dass niemand zu Hause ist. Mit einer Zeitschaltuhr können Sie Lampen so schalten, dass sie Anwesenheit vortäuschen. Mit modernen Smart-Home-Anwendungen ist das in den letzten Jahren sogar noch einfacher geworden.

● Urlaubsgrüße nicht online posten: Auch wenn Sie gern der ganzen Welt erzählen würden, dass Sie im wohlverdienten Urlaub sind – Einbrecher könnten mitlesen. Warten Sie daher am besten bis zu Ihrer Rückkehr, um Urlaubsfotos auf Facebook, Instagram und Co. zu veröffentlichen.



Weitere Informationen und Expertensuche

Langfristig ist das beste Mittel gegen Einbruch, Schwachstellen an Haus und Wohnung zu beheben und in effektive Sicherung zu investieren: Einbruchhemmende Fenster und Türen verhindern das sekundenschnelle Öffnen mit einem Schraubendreher. Alarmanlagen schrecken Täter ab und können im Einbruchsfall Nachbarn und Sicherheitsdienste alarmieren.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz benötigt Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik muss immer durch Fachleute erfolgen. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert dazu auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de. Dort finden Interessierte auf einer interaktiven Karte qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten in ihrer Nähe, die sie rund um den Einbruchschutz beraten. Die KfW-Bank fördert den Einbau von Einbruchschutzmaßnahmen.


Über „Nicht bei mir!“
„Nicht bei mir!“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen:

• BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
• Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW)
• Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FVSB)
• Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)



Pressekontakt:
Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”
c/o Hill+Knowlton Strategies GmbH Anne Simgen
Friedrichstraße 148, 10117 Berlin
E-Mail: presse@nicht-bei-mir.de
Tel.: (030) 28 87 58-12


Wir sind Partner von "Nicht bei mir" Initiative für aktiven Einbruchschutz

Einbruchschutz nicht vergessen!



Pressemitteilung

01.03.2021

Bei Hausbau und Renovierungen den Einbruchschutz nicht vergessen

• Experten beraten vor Ort zu geeigneten Einbruchschutzmaßnahmen
• Einbruchschutz wird staatlich gefördert
• Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ bietet umfangreiche Informationen

Der nahende Frühling ist für viele der Startpunkt zum Bau eines Eigenheims oder für Renovierungsarbeiten. Damit der Einbruchsschutz dabei nicht zu kurz kommt, ruft die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ dazu auf, sich frühzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten des Einbruchschutzes zu informieren und gibt Tipps zur Finanzierung.

Einbruchschutz von Beginn an mitplanen

Egal ob Hausbau oder Renovierungen, der Einbruchschutz sollte nicht aus Kostengründen vernachlässigt werden. Wer ihn bei Neubau und Renovierungen bereits in einer frühen Planungsphase mitbedenkt, vermeidet später Kosten bei der Nachrüstung. Laut polizeilicher Kriminalstatistik scheitern ca. 45 Prozent aller Einbrüche bereits an vorhandener Sicherheitstechnik. Das zeigt, wie effektiv präventive Schutzmaßnahmen sind.

Bei über der Hälfte aller Einbrüche werden Türen und Fenster innerhalb weniger Sekunden aufgehebelt. Daher empfiehlt die Initiative „Nicht bei mir!“ sowohl bei einem Neubau als auch bei Renovierungen besonders an diesen Stellen einen mechanischen Einbruchschutz. Fenster können beispielsweise durch einbruchhemmende Fensterbeschläge oder Rollläden gesichert werden, Türen durch verstärkte Schlösser und Beschläge. Hierbei dürfen auch Kellerfenster und -türen nicht vergessen werden.

Elektronischer Einbruchschutz, wie zum Beispiel Überwachungs- und Alarmanlagen, bietet eine zusätzliche Möglichkeit, da sie den Einbrechern die Zeit nehmen, an der Wohnung oder am Haus unentdeckt aktiv zu werden. Auch Smart-Home-Lösungen können eine wichtige Komponente im Einbruchschutz darstellen, wenn Sie von einem Fachbetrieb geplant und gewartet werden.

KfW-Förderung beim Einbau von Sicherheitstechnik

Bei Renovierungen fördert die KfW-Bank den Einbau einbruchschützender Maßnahmen im Rahmen ihrer Programme „Energieeffizient Sanieren und Erneuerbare Energien nutzen“ sowie „Barrieren abbauen, Wohnkomfort erhöhen und vor Einbruch schützen“. Zusätzlich fördert die Bundesregierung über die KfW-Bank direkt den Einbau kriminalpräventiver Maßnahmen. Eigentümer und Mieter können so je nach Höhe der Investitionskosten Zuschüsse von mindestens 100 bis maximal 1600 Euro erhalten. Hierbei werden verschiedene Maßnahmen von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungstüren bis hin zu Smart-Home-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion, bezuschusst. Außerdem kann Einbruchschutz mit dem altersgerechten Umbau verbunden werden und so zusätzliche Zuschüsse beantragt werden.

Frühzeitig informieren, fachkundige Beratung einholen

Wichtig ist, sich rechtzeitig zu informieren, welche Sicherheitsmaßnahmen und Fördermöglichkeiten es gibt und zum eigenen Zuhause passen. Am besten kann das ein Fachberater, der in einer kostenlosen Beratung vor Ort die Gegebenheiten abschätzen und geeignete Maßnahmen empfehlen kann. Hierfür bietet die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ auf ihrer Website www.nicht-bei-mir.de neben einem breiten Informationsangebot zum Thema Einbruchschutz und Sicherheitstechnik auch eine interaktive Suchmöglichkeit nach einem qualifizierten Fachberater in Ihrer Nähe. Ein eventueller Förderantrag bei der KFW muss unbedingt vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.



Weiterführende Links:
Tipps zur Finanzierung: https://www.nicht-bei-mir.de/tipps/finanzierung
Expertensuche: https://www.nicht-bei-mir.de/experte-finden



Über „Nicht bei mir!“
„Nicht bei mir!“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen:

• BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
• Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW)
• Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FVSB)
• Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)



Pressekontakt:
Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”
c/o Hill+Knowlton Strategies GmbH Anne Simgen
Friedrichstraße 148, 10117 Berlin
E-Mail: presse@nicht-bei-mir.de
Tel.: (030) 28 87 58-12


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Einbruchschutz nicht vergessen!



Pressemitteilung

01.03.2021

Bei Hausbau und Renovierungen den Einbruchschutz nicht vergessen

• Experten beraten vor Ort zu geeigneten Einbruchschutzmaßnahmen
• Einbruchschutz wird staatlich gefördert
• Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ bietet umfangreiche Informationen

Der nahende Frühling ist für viele der Startpunkt zum Bau eines Eigenheims oder für Renovierungsarbeiten. Damit der Einbruchsschutz dabei nicht zu kurz kommt, ruft die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ dazu auf, sich frühzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten des Einbruchschutzes zu informieren und gibt Tipps zur Finanzierung.

Einbruchschutz von Beginn an mitplanen

Egal ob Hausbau oder Renovierungen, der Einbruchschutz sollte nicht aus Kostengründen vernachlässigt werden. Wer ihn bei Neubau und Renovierungen bereits in einer frühen Planungsphase mitbedenkt, vermeidet später Kosten bei der Nachrüstung. Laut polizeilicher Kriminalstatistik scheitern ca. 45 Prozent aller Einbrüche bereits an vorhandener Sicherheitstechnik. Das zeigt, wie effektiv präventive Schutzmaßnahmen sind.

Bei über der Hälfte aller Einbrüche werden Türen und Fenster innerhalb weniger Sekunden aufgehebelt. Daher empfiehlt die Initiative „Nicht bei mir!“ sowohl bei einem Neubau als auch bei Renovierungen besonders an diesen Stellen einen mechanischen Einbruchschutz. Fenster können beispielsweise durch einbruchhemmende Fensterbeschläge oder Rollläden gesichert werden, Türen durch verstärkte Schlösser und Beschläge. Hierbei dürfen auch Kellerfenster und -türen nicht vergessen werden.

Elektronischer Einbruchschutz, wie zum Beispiel Überwachungs- und Alarmanlagen, bietet eine zusätzliche Möglichkeit, da sie den Einbrechern die Zeit nehmen, an der Wohnung oder am Haus unentdeckt aktiv zu werden. Auch Smart-Home-Lösungen können eine wichtige Komponente im Einbruchschutz darstellen, wenn Sie von einem Fachbetrieb geplant und gewartet werden.

KfW-Förderung beim Einbau von Sicherheitstechnik

Bei Renovierungen fördert die KfW-Bank den Einbau einbruchschützender Maßnahmen im Rahmen ihrer Programme „Energieeffizient Sanieren und Erneuerbare Energien nutzen“ sowie „Barrieren abbauen, Wohnkomfort erhöhen und vor Einbruch schützen“. Zusätzlich fördert die Bundesregierung über die KfW-Bank direkt den Einbau kriminalpräventiver Maßnahmen. Eigentümer und Mieter können so je nach Höhe der Investitionskosten Zuschüsse von mindestens 100 bis maximal 1600 Euro erhalten. Hierbei werden verschiedene Maßnahmen von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungstüren bis hin zu Smart-Home-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion, bezuschusst. Außerdem kann Einbruchschutz mit dem altersgerechten Umbau verbunden werden und so zusätzliche Zuschüsse beantragt werden.

Frühzeitig informieren, fachkundige Beratung einholen

Wichtig ist, sich rechtzeitig zu informieren, welche Sicherheitsmaßnahmen und Fördermöglichkeiten es gibt und zum eigenen Zuhause passen. Am besten kann das ein Fachberater, der in einer kostenlosen Beratung vor Ort die Gegebenheiten abschätzen und geeignete Maßnahmen empfehlen kann. Hierfür bietet die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ auf ihrer Website www.nicht-bei-mir.de neben einem breiten Informationsangebot zum Thema Einbruchschutz und Sicherheitstechnik auch eine interaktive Suchmöglichkeit nach einem qualifizierten Fachberater in Ihrer Nähe. Ein eventueller Förderantrag bei der KFW muss unbedingt vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.



Weiterführende Links:
Tipps zur Finanzierung: https://www.nicht-bei-mir.de/tipps/finanzierung
Expertensuche: https://www.nicht-bei-mir.de/experte-finden



Über „Nicht bei mir!“
„Nicht bei mir!“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen:

• BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
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Steigende Einbruchgefahr in der dunklen Jahreszeit



Pressemitteilung

20.10.2020

Steigende Einbruchgefahr in der dunklen Jahreszeit – So schützen Sie sich effektiv vor Einbrüchen In den Wintermonaten von Oktober bis März steigen jährlich die Einbruchzahlen

In der früher einsetzenden Dämmerung haben Einbrecher leichteres Spiel

Mit dem richtigen Verhalten und einer Kombination aus mechanischer und elektronischer Sicherheitstechnik „Nicht bei mir!“ zu Einbrechern sagenAm 25. Oktober, dem Tag der Zeitumstellung, wird alljährlich der „Tag des Einbruchsschutzes“ begangen. Ein guter Zeitpunkt, um sich über geeignete Sicherheitsmaßnahmen im eigenen Zuhause Gedanken zu machen. Denn wenn die Tage wieder kürzer werden, haben Einbrecher mehr Möglichkeiten, in der Dunkelheit unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzudringen. Jedes Jahr steigen die Einbruchzahlen in der „dunklen Jahreszeit“ erheblich.

Zusätzlich arbeiten in Zeiten der Corona-Pandemie mehr Menschen im Homeoffice und haben so auch mehr teures technisches Equipment in den eigenen vier Wänden. Andere verlassen ihre Wohnungen gar über Monate, um auf dem Land oder bei der Familie den steigenden Infektionszahlen in den Großstädten zu entkommen. So wird besonders in diesen schwierigen Zeiten effektiver Einbruchschutz unerlässlich. Wie kann man sich am besten schützen? Die Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!“ gibt wertvolle Ratschläge zum richtigen Verhalten und zum Einbau zertifizierter Sicherheitstechnik.

Die Kombination macht’s!

Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative weist darauf hin, dass richtiges Verhalten die Basis für aktiven Einbruchschutz darstellt: „Türen immer doppelt abschließen. Fenster, auch bei kurzer Abwesenheit, geschlossen halten. Das eigene Verhalten ersetzt aber nicht den Schutz durch geprüfte Sicherheitstechnik.“ Doch woher weiß man, welche Technik notwendig und effektiv ist? „Überall in Deutschland gibt es zertifizierte Sicherheitsunternehmen, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort beraten und ein individuelles Sicherheitskonzept erstellen,“ erklärt Rieche.

Die Initiative „Nicht bei mir!“ empfiehlt eine Kombination aus mechanischem und elektronischem Einbruchschutz. Einbruchhemmende Fensterbeschläge und Zusatzschlösser an Türen sorgen für erhöhte Sicherheit. Diese mechanischen Schutzmaßnahmen sollten durch elektronische Maßnahmen ergänzt werden. Alarmanlagen und Kameras bieten zusätzliche Abschreckung. Und das wirkt: Fast die Hälfte aller Einbruchversuche scheiterte im Jahr 2019 an vorhandener Sicherheitstechnik.

„Auch bei Abwesenheit gibt es einige nützliche Tipps, die man unbedingt beachten sollte“, mahnt Rieche. „Bitten Sie die Nachbarn Ihren Briefkasten zu leeren. Verraten Sie in den sozialen Medien nicht Ihren Aufenthaltsort. Auch die Steuerung der Lichtquellen im Haus, durch Smart-Home-Anwendungen oder Zeitschaltuhren, kann Einbrecher abschrecken.“

Je nach Investitionssumme können solche Schutzmaßnahmen von der KfW Bank mit bis zu 1.600 Euro bezuschusst werden. Hierfür kann im Online-Portal der KfW-Bank bequem ein entsprechender Antrag gestellt werden.

Zertifizierte Fachleute beraten umfassend und helfen bei der Installation von geeigneten Sicherheitsmaßnahmen

Effektiver Einbruchschutz kann verlässlich nur von Fachleuten geplant, installiert und gewartet werden. Eine erste Anlaufstelle für Informationen bieten die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen vor Ort sowie die neue Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz www.nicht-bei-mir.de. Dort finden Interessierte auf einer Karte einfach und schnell qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten in ihrer Nähe. Besuchen Sie auch die Facebook-Seite der Initiative.


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Fax: (030) 28 87 58-38

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Pressemitteilung Kriminalstatistik 2019

Pressemitteilung

02. April 2020


Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019: Einbruchszahlen weiter rückläufig, doch Schadenssumme und Angst, selbst Opfer zu werden, steigen

• Die Polizei meldet erneuten Rückgang der Fallzahlen für 2019
• Dennoch erbeuteten Einbrecher Diebesgut im Wert von 291,9 Mio. Euro
• Initiative „Nicht bei mir!“ rät zu individuellen, effektiven Sicherungsmaßnahmen im privaten Bereich

Das Bundesinnenministerium hat die Zahlen zum Wohnungseinbruchdiebstahl in Deutschland für das Jahr 2019 bekannt gegeben.
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) sind die Einbrüche in Wohnungen und Häuser im letzten Jahr erneut zurückgegangen: 87.145 Wohnungseinbrüche (inklusive angezeigter Einbruchsversuche) wurden registriert, 10,6 Prozent weniger als im Vorjahr (2018: 97.504). Erfreulich ist außerdem, dass über 45 Prozent der Wohnungseinbrüche bereits beim Versuch scheiterten.

Hinzu kommen allerdings 86.604 Fälle von Diebstahl aus Keller- und Dachbodenräumen sowie Waschküchen. Hier verzeichnet die PKS ein leichtes Plus (2018: 86.474 Fälle), nachdem die Zahlen in den Vorjahren stetig gesunken waren.

Auch die Schadenssumme (nur Diebesgut/Beute) ist im letzten Jahr wieder gestiegen: Auf 291,9 Mio. Euro. Im Jahr 2018 war sie mit 260,7 Millionen auf einem Rekord-Tief angelangt. Die Angst, selbst zum Opfer eines Einbruchs zu werden, hat laut Polizei ebenfalls wieder zugenommen:
Rund jeder vierte Deutsche (24 %) ist besorgt, dass in seine Wohnung oder sein Haus eingebrochen werden könnte. 2012 war das, laut Viktimisierungssurvey, nur jeder Fünfte (19 %). Damit stellt der Wohnungseinbruch das am meisten gefürchtete Delikt dar.

„Nur individuell maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte können hier Abhilfe schaffen“, betont Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“. „Auch die Zahl der gescheiterten Versuche belegt dies wieder deutlich: Zusätzliche Sicherungsmaßnahmen im privaten Bereich schützen das Zuhause nachweislich und geben den Bewohner/innen ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit. Besonders in diesen schweren Zeiten ist das nicht hoch genug einzuschätzen.“

Im letzten Jahr sind außerdem die staatlichen präventiven Maßnahmen intensiviert worden:

Wer sein Eigenheim saniert oder altersgerecht umbaut, kann von den Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) profitieren, die Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz mit bis zu 1.600 Euro fördert.

„Bei einer Aufklärungsquote von 17,4 Prozent rate ich dringlichst zur eigenen Vorsorge und Investition in effektive Sicherheitstechnik“, so Dr. Rieche weiter.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz benötigt Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik muss immer durch Fachleute erfolgen. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert dazu auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de. Interessierte finden auf einer interaktiven Karte unter www.nicht-bei-mir.de/experte-finden/ qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten in ihrer Nähe, die sie rund um den
Einbruchschutz beraten. Besuchen Sie die Initiative auch auf Facebook und vernetzen Sie sich online mit Fachleuten.



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Über „Nicht bei mir!“

„Nicht bei mir“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürgerinnen und Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf.
„Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen:

• BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
• Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW)
• Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FVSB)
• Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)



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Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”
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Fax: (030) 28 87 58-38


Gefahr von CO-Vergiftungen

Gefahr von CO-Vergiftungen steigt mit Beginn der Heizsaison

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen startet Informationskampagne anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober.

Berlin, 17. Oktober 2019: Spätestens mit der Umstellung auf die Winterzeit beginnt die Heizsaison in Deutschland – und damit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Verstopfte Abluftrohre oder technische Defekte bei Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen können eine lebensbedrohende CO-Konzentration in der Raumluft bewirken. Das unsichtbare, farb- und geruchslose Gas kann zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und bis hin zum Tod führen. Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen weist anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober auf die besonderen Gefahren des sogenannten „leisen Killers“ hin. Die bundesweite Aufklärungskampagne rund um das letzte Oktoberwochenende wird unterstützt von öffentlichen Institutionen wie den Feuerwehren, Schornsteinfegern, Rettungsdiensten und Öffentlichen Versicherern.

Lebenswichtige Prävention: Die Abgaswegeüberprüfung der Heizung „Um dem Austritt von Kohlenmonoxid in Wohnräumen vorzubeugen ist eine regelmäßige Überprüfung der Feuerstätten bzw. Abgasanlagen im Zuge der Abgaswegeüberprüfung unbedingt notwendig, bei raumluftabhängigen Heizunganlagen ist sie einmal jährlich vorgeschrieben, bei raumluftunabhängigen Heizunganlagen alle zwei oder drei Jahre. Dennoch gibt es keine hundertprozentige Sicherheit“, erklärt Alexis Gula, Sprecher des Zentralen Innungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks und ergänzt: „Blockierte Schornsteine, beispielsweise durch Vogelnester oder abgelöste Dachpappe, unsachgemäß genutzte Kamine oder verklebte Zuluftschlitze liegen außerhalb unserer Kontrolle. Auch Modernisierungsmaßnahmen wie der Einbau einer leistungsstarken Dunstabzugshaube oder Lüftungsanlagen können plötzlich zu einer hohen CO-Belastung im Raum führen.“

Im Ernstfall: CO-Melder erkennen bereits geringe Mengen Kohlenmonoxid Gula und andere Experten raten daher ergänzend zur regelmäßigen Überprüfung und Wartung der Feuerstätten zur Installation von Kohlenmonoxidmeldern. Diese sollten in Aufenthalts- und Schlafräumen, mindestens aber in Räumen mit brennstoffbetriebenen Geräten installiert werden. Sie überwachen die CO-Konzentration der Umgebungsluft und erkennen bereits geringe Mengen des Atemgiftes.

Dr. Holger Wißuwa vom Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst erläutert: „Früher sind viele CO-Vergiftungen nicht erkannt worden. Heute tragen Rettungsdienst-Mitarbeiter aus Arbeitsschutz-, aber auch aus Diagnose-Gründen mobile CO-Warner und können sofort beim Betreten der Wohnung feststellen, ob es sich um einen CO-Vorfall handelt – und den Patienten gleich richtig behandeln. Nicht immer werden wir jedoch rechtzeitig gerufen, denn die typischen Symptome wie Sehstörungen, Schwindel, starke Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schüttelfrost und Übelkeit werden häufig nicht in Zusammenhang mit einer CO-Vergiftung gebracht.“ Zudem kann das gefährliche Atemgift auch in geringen Dosen über einen längeren Zeitraum hinweg eine chronische Vergiftung bewirken. Aber auch nach einer erfolgreichen Behandlung können Folgeschäden bleiben: Da besonders das Gehirn vom Sauerstoffverlust betroffen ist, kann eine CO-Vergiftung selbst nach Monaten oder Jahren noch zu Gedächtnis- und Bewegungsstörungen, Parkinson oder psychiatrischen Beschwerden wie Angststörungen oder Depressionen führen.

Mehr zu den Gefahren von Kohlenmonoxid unter www.co-macht-ko.de und auf Facebook unter „CO-macht-KO“. Auf der Website der Initiative finden Verbraucher Hintergrundinformationen und Empfehlungen, wie sie sich zu Hause vor einer CO-Vergiftung schützen können.

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen:
Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 in Düsseldorf gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik, die Netze BW GmbH sowie verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxidmeldern. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit über die Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit insbesondere bei der Benutzung von Verbrennungseinrichtungen im eigenen Zuhause zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.

Pressekontakt
Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen
„CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!“
Claudia Groetschel
Tel.: 030/44 02 01 30
info@co-macht-ko.de


Einbruchzahlen 2016

Polizei verzeichnet leichten Rückgang, aber Fallzahlen bleiben hoch.

- Im vergangenen Jahr erfasste die Polizei 151.265 Fälle von Wohnungseinbrüchen einschließlich Einbruchversuche

- Die meisten Einbrüche erfolgen über leicht erreichbare Fenster sowie Wohnungs- und Fenstertüren

- Die Initiative „Nicht bei mir!“ ruft dazu auf, rechtzeitig in Einbruchschutztechnik zu investieren, da 44 Prozent aller Einbrüche an vorhandener Sicherheitstechnik scheitern

Die Einbruchzahlen in Wohnungen und Häuser sind laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik für das Jahr 2016 leicht gesunken: Insgesamt 151.256 Mal wurde vergangenes Jahr eingebrochen, rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Bis auf Sachsen und Sachsen-Anhalt verzeichneten alle Bundesländer einen leichten Rückgang der Einbruchzahlen. Der entstandene Schaden lag laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei rund 470 Millionen Euro.

Einbrecher kommen tagsüber, Bürger vernachlässigen den Schutz des Eigenheims
Mehr als 40 Prozent aller Wohnungseinbrüche finden entgegen der landläufigen Meinung tagsüber statt, wenn die Anwohner nicht zuhause sind. „Viele Bürger vernachlässigen die Sicherung ihrer eigenen vier Wände. Oft wird auf Einbruchschutz aus Kostengründen verzichtet. Investitionen in mechanische Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen zahlen sich aus und schützen bestmöglich vor Einbrechern“, so Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“.

Die Investition in Einbruchschutz lohnt sich nachweislich, denn wie die Polizeiliche Kriminalstatistik auch zeigt, werden über 44 Prozent der versuchten Einbrüche durch vorhandene Sicherheitstechnik verhindert. Die Aufklärungsquote ist auf 16,9% gestiegen, was auf eine engere Kooperation zwischen den Bundesländern sowie Sonderermittlungsgruppen der Polizei zur Bekämpfung von Einbrecherbanden zurückzuführen ist.

Der Staat fördert Einbruchschutz, jetzt Beratung vom Fach einholen
Um mehr Einbruchschutzmaßnahmen zu fördern, werden von der Bundesregierung finanzielle Zuschüsse für Einbruchsicherheitstechnik über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt. Die KfW fördert Einbruchschutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Türen und Fenster, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsysteme schon bereits ab Kosten von 500€.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik muss immer vom Fachmann erfolgen. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb Eigentümer und Mieter auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de. Dort finden sich auch in einer übersichtlichen Datenbank qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten in ihrer Nähe, die individuell rund um den Einbruchschutz beraten.

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Über „Nicht bei mir!“:

Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ ist eine herstellerneutrale, bundesweite Aufklärungskampagne für mehr Einbruchschutz. Sie wurde im Jahr 2004 von Verbänden der Sicherheitswirtschaft und der Polizei gegründet, um Bürger zum Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, zu informieren und zu motivieren, selbst für ein sicheres Zuhause aktiv zu werden. Die Initiative weist auf Sicherheitslücken in Haus, Wohnung und Büro hin, informiert über wirksame Vorsichtsmaßnahmen und zeigt Wege zur fachlichen Beratung auf. „Nicht bei mir!“ wird von dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) unterstützt und von folgenden Verbänden getragen: BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V., Bundesverband der Sicherheitswirtschaft e.V. (BDSW), Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. (FVSB), Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

Mehr Informationen finden Sie unter www.nicht-bei-mir.de.

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Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”
c/o Hill+Knowlton Strategies GmbH, Tobias Enke
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Fax: (030) 28 87 58-38

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Funk-Branderkennungsanlage BEKA

Funk-Brandwarnanlage BEKA von Daitem Daitem Funk-Brandwarnanlage BEKA - Brandschutz nach DIN VDE V 0826-2 für Sonderbauten


Mehr Geld vom Staat für den Einbruchschutz

Mehr Geld vom Staat für den Einbruchschutz. Auch in diesem Jahr können Bürger bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Zuschuss für Einbruchschutzmaßnahmen beantragen. Für das Jahr 2017 stehen 50 Millionen Euro an zusätzlichen Fördermittel zur Verfügung.

Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ ruft dazu auf, rechtzeitig in Einbruchschutztechnik zu investieren.

In diesem Jahr stehen erneut finanzielle Fördermittel der Bundesregierung für den Einbau von Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung. Diese Förderung stieß bereits im letzten Jahr bei der Bevölkerung auf so großes Interesse, dass die bereitstehenden Mittel schon im September 2016 erschöpft waren. Aufgrund dieser großen Nachfrage wurden die Zuschüsse aufgestockt: Für das Jahr 2017 stehen 50 Millionen Euro extra für Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung – fünf Mal so viel wie im Vorjahr.

Der Frühling ist die ideale Zeit für Umbau- oder Renovierungsarbeiten im Wohnbereich. Oft wird auf Einbruchschutz jedoch aus Kostengründen verzichtet. Die Investition in Einbruchschutz lohnt sich aber: Nachweislich werden über 40 Prozent der Einbrüche durch vorhandene Sicherheitstechnik verhindert. Um die Bürger zu mehr Einbruchschutzmaßnahmen zu motivieren, werden von der Bundesregierung finanzielle Zuschüsse für Einbruchsicherheitstechnik über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt. Bislang fördert die KfW bereits den Einbau einbruchssichernder Maßnahmen im Rahmen ihrer Programme „Energieeffizient Sanieren“ und „Altersgerecht Umbauen“.

Direkte Zuschüsse gibt es nun für Maßnahmen wie einbruchhemmende Türen und Fenster, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsysteme. Die Höhe dieser Förderung liegt zwischen 200 und maximal 1.500 Euro pro Wohneinheit für Material und Handwerkerkosten, abhängig von der Investitionssumme. Mit der neuen Förderung sollen direkt Sicherungsmaßnahmen ab Kosten von 500 Euro mit einer Finanzierung von 20 Prozent bezuschusst werden. Ab einem finanziellen Aufwand von 1.000 Euro soll der Zuschuss dann 10 Prozent betragen. Seit Beginn dieses Jahres können private Eigentümer und Mieter entsprechende Anträge einfach online im ...

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Sicherheit im Smart Home?

Smarte Produkte versprechen mehr Wohnkomfort und effizientere Energienutzung. Durch verlockende Werbeaussagen der Anbieter glauben viele Bürger fälschlicherweise, damit automatisch die eigenen vier Wände gegen Einbrüche zu sichern, und das zum kleinen Preis.
Jedoch erfüllen die unzähligen kostengünstigen Smart Home-Produkte, die Verbraucher für wenige Euro im Internet bestellen oder im naheliegenden Baumarkt kaufen können, keinerlei sicherungstechnische Qualitätskriterien und gaukeln den Bürgern Sicherheit vor.

Wirklichen Schutz bieten nur qualitativ hochwertige Produkte, die den gängigen sicherheitstechnischen Standards entsprechen und von einer Sicherheits-Fachfirma installiert werden. Diese professionelle Smart Security verbindet echte Sicherheit mit Komfort.

Das neue BHE-Papier „Sicherheit im Smart Home - professionelle Lösungen nur von der Sicherheits-Fachfirma“ zeigt Hausbesitzern, worauf zu achten ...

Den kompletten Artikel können Sie auch hier downloaden.


blueCompact

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Einfach. Flexibel.Smart
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Mit blueCompact beginnt Ihr Smart Home bereits an Ihrer Haustür. Elektronische Schließsysteme bieten viele Vorteile, indem Sie individueller, flexibler und einfacher - auch nachträglich - von Ihnen selbst zu konfigurieren sind. Sie bieten außerdem volle Kontrolle und Übersicht über das gesamte Schließsystem. blueCompact ist ideal für smarte Eigenheime, aber auch für kleinere Betriebe. Entdecken Sie alle Vorteile elektronischer Schließsysteme mit dem neusten Highlight von Winkhaus.
Das smarte System mit der App
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Verwalten Sie das komplette Schließsystem ganz einfach über eine App. Als erstes System überhaupt ermöglicht blueCompact, die Bedienung aller Abläufe, Berechtigungen und Änderungen über Ihr Smartphone oder Ihr Tablet zu realisieren. Maximaler Komfort und Nutzerfreundlichkeit treten aufsmarte Vernetzung - alles in einem Schließsystem, das keine Wünsche offen lässt.
Freischalten, sperren, verwalten
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Verlorene Schlüssel sind kein Problem mehr: Dank der Verwaltung mittels App und Master lässt sich der abhanden gekommene Schlüssel umgehend sperren. Damit ist in minutenschnelle klar: Derjenige, der sich mit diesem Schlüssel Zugang zu Ihren Räumlichkeiten verschaffen will, steht vor verschlossener Tür. Darüber hinaus ist es praktisch unmöglich, den Schlüssel unbefugt zu kopieren. Natürlich können Sie den Schlüssel wieder aktivieren, wenn er doch wieder auftaucht.
Immer alles im Blick
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In der App sehen Sie übersichtlich und genau, welcher Schlüssel sich zu welcher Zeit Zugang zu welchem Raum verschafft hat. Das gibt Ihnen die Möglichkeit jederzeit zu kontrollieren, inwieweit Arbeitszeiten eingehalten wurden. Dies ist optimal für Zeiterfassungsmaßnahmen in Betriebenoder auch im privaten Bereich, um nachzuprüfen, ob z. B. die Tochter am Vorabend zum vereinbarten Zeitpunkt Zuhause war.
Kontrolle, egal wo Sie sind
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Das bis ins kleinste Detail durchdachte blueCompact Schließsystem von Winkhaus bietet Ihnen auch eine Lösung, wenn Sie eine Schließberechtigung aus der Ferne erteilen wollen. Sie können z. B. einen Schlüssel bei einem Nachbarn deponieren, der diesen dann in Notfällen einsetzt. Selbstverständlichnur, wenn Sie dies aus der Entfernung per App gestatten. Er erhält dann für kurze Zeit die Berechtigung, die von Ihnen definierten Türen zu öffnen.
Keine Daten in der Cloud
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In Zeiten, in denen einfallsreiche Menschen kriminelle Energie entwickeln und gerade Datenclouds ins Visier nehmen, muss man alternative Wege finden, um Informationen zu schützen. blueCompact hat die Antwort: Alle Einzelheiten zu Ihrem Schließsystem werden nicht in einer Cloud, sondern auf dem Schlüssel selbst gespeichert. Auch wenn Sie Ihr Smartphone verlieren, ist es für den Findernicht möglich in das Gebäude zu gelangen.
Einfaches System, leicht erklärt
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blueCompact wurde entwickelt, um Ihre speziellen Anforderungen an ein anwenderfreundliches Schließsystem zu erfüllen. Aber wir lassen Sie mit der Funktionsvielfalt natürlich nicht allein. Wir haben ein Tutorial-Konzept entwickelt, das Sie Schritt für Schritt durch die Erstinstallation leitet. Und auch anschließend haben Sie die Möglichkeit, sich jede Funktion immer wieder per Video erklären zu lassen. Das Ganze ist in der App integriert, so dass die Anleitungen immer verfügbar sind.
System mit Wachstumsgarantie
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Das Schließsystem überzeugt nicht nur durch seine technologischen Fertigkeiten, sondern auch durch nutzerfreundliche Komponenten. Die Zylinder haben nämlich die gleiche Form, wie herkömmliche Schließzylinder und lassen sich daher ganz leicht ohne Techniker einbauen. Falls Sie Ihre Arbeitsräume oder Ihr Zuhause erweitern, können Sie jetzt auch Ihr Schließsystem den räumlichen Gegebenheiten nachträglich anpassen. Denn blueCompact ist auf bis zu 99 Schlüssel und 25 Zylinder erweiterbar.
blueCompact im Überblick
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Starten Sie jetzt in ein smarteres Leben und entdecken Sie dieVielseitigkeit dieses einzigartigen Schließsystems.blueCompact bietet Ihnen:+ Einfach: Bedienung und Verwaltung per App+ Schnell: Verlorene Schlüssel umgehend sperren lassen+ Kontrolle: Alle Schließereignisse genau überwachen+ Flexibel: Schließberechtigungen aus der Ferne erteilen+ Sicher: Daten werden nur auf dem Schlüssel gespeichert+ Intuitiv: Jeder Schritt ist per Videoanleitung erklärt+ Unkompliziert: Leichter Einbau und flexibel erweiterbar
blueCompact im Vergleich
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Vergleicht man blueCompact mit den klassischen, mechanischen Schließsystemen wird schnell deutlich, dass Komfort und Nutzerfreundlichkeit mit Sicherheit und langfristiger Kostenersparnis einhergehen.
Qualität - made in Germany
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Als Familienunternehmen schaut Winkhaus mittlerweile auf über 160 Jahre Tradition zurück. Noch heute ist Winkhaus - mittlerweile in der fünften Generation - fest in Familienhand. Weltweit schützen unsere Kunden den kompetenten Service, eine besonders hohe Produktqualität und die innovativen Lösungen für Fenster- und Türtechnik aus Deutschland.

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blueCompact von Winkhaus Das Schließsystem mit der App. Volle Kontrolle und Übersicht über das gesamte Schließsystem.

Keine Daten in der Cloud
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blueCompact Schließzylinder
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Mit Prävention in Form von Funk-Alarmtechnik

Der steigenden Einbruchskriminalität - gerade auch in der dunklen Jahreszeit - mit Prävention in Form von Funk-Alarmtechnik begegnen

Saarbrücken-Dudweiler, 13. November 2016 – In der dunklen Jahreszeit verzeichnet die Kriminalpolizei Jahr für Jahr einen Anstieg der Wohnungseinbrüche. Denn professionelle Banden haben jetzt bundesweit „Hochsaison“. Für Beutezüge nutzen sie gerne die frühe Dunkelheit. Brennt kein Licht ist meist auch niemand zu Hause und schon ist die Gelegenheit zum schnellen Zugriff da!

Wer keine böse Überraschung erleben möchte, muss selbst aktiv werden. Der erste Schritt zu mehr Sicherheit ist einfach: Wird die Gefahr erkannt, minimiert sich direkt das Einstiegsrisiko. Die Top-3-Einstiegspunkte, die Einbrecher wählen, sind Terrassentüren, Fenster und Haustüren. Dabei zeigt die Praxis, dass viele Risiken verhaltensbedingt entstehen. Oftmals sind Fenster – trotz Sicherung – nur gekippt. Oder Einbrecher finden rund ums Haus „Kletterhilfen“, wie zum Beispiel Mülltonnen und abgedeckte Pflanzkübel. Als „mobile“ Einstiegshilfe und Sichtschutz sind auch Brennholzstapel ideal ...

Individuelle Sicherheit vom Facherrichter sorgt für guten „Winterschlaf“

Das Wichtigste für eine passgenaue Sicherheitslösung sind die Zuverlässigkeit der Alarmtechnik und größmögliche Kompetenz und Erfahrung bei der Planung und Installation. Firma MB Sicherheitstechnik GmbH setzt auf Funk-Alarmanlagen der Marke DAITEM. Dank patentierter Funk-Übertragungsverfahren werden für alle Funk-Komponenten, wie beispielsweise Handsender und Code-Einrichtungen, verschlüsselte und nicht reproduzierbare Signale generiert. Ein weiteres Zeichen für höchste Sicherheit: DAITEM Funk-Alarmanlagen werden ausschließlich vom autorisierten Sicherheitsfachmann individuell geplant und fachgerecht installiert.

Jörg Müller, Geschäftsführer der MB Sicherheitstechnik GmbH „Für Top-Schutz und hohen Bedienkomfort empfehlen wir unseren Kunden DAITEM Funk-Alarmanlagen, die in Europa produziert werden. Der Hersteller Atral hat als europaweiter Marktführer über 35 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der drahtlosen Sicherheitstechnik.“

Funk-Alarmsystem D22: besonders dezent und mit sicherer Funk-Technologie …

Wenn es um eine einfache Nachrüstung geht, sind DAITEM Funk-Alarmanlagen eine gute Wahl. Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage schnell und nahezu schmutzfrei. Die Produktlinie DAITEM D22 besitzt eine VdS Home-Zulassung und hat darüber hinaus eine bellende und sprechende Außensirene im Produktprogramm.

Ein kompetenter Sicherheitsprofi findet sich ganz in ihrer Nähe

Welche Schwachstellen und Gefahrenbereiche es in Ihrem Zuhause gibt, und wie einfach und effizient eine individuelle Absicherung mit DAITEM Funk-Alarmanlagen mehr Lebensqualität und Sicherheit bringt, zeigt Ihnen die MB Sicherheitstechnik GmbH (MB Sicherheitstechnik GmbH, Lortzingstraße 2, 66125 Saarbrücken,
Telefon: (0 68 97) 1 71 85 23, Telefax: (0 68 97) 1 71 80 27, E-Mail: info(at)mb-sicherheitstechnik.de, in einem persönlichen Beratungsgespräch vor Ort:

Kontakt:
MB Sicherheitstechnik GmbH
Lortzingstraße 2
(Büro = Ecke Liesbet-Dill-Straße, neben Friseur und Atelier)
D-66125 Saarbrücken

Telefon: (0 68 97) 1 71 85 23
Telefax: (0 68 97) 1 71 80 27

Ansprechpartner: Herr Jörg Müller

info(at)mb-sicherheitstechnik.de


Einbruchszahlen steigen in Herbst- und Wintermonat

Einbruchszahlen steigen in Herbst- und Wintermonaten

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Mit der Zeitumstellung und den Wintermonaten geht die Einbrechersaison wieder los
- Einbrecher schlagen vor allem auch zwischen 10 und 18 Uhr zu
- Mechanische und elektronische Sicherheitstechnik sowie das richtige Verhalten bieten wirkungsvollen Schutz

Einbrecher schlagen am häufigsten in den Herbst- und Wintermonaten von Oktober bis Februar zu. In dieser Zeit wird es früher dunkel und Einbrecher erkennen leicht an Haus- und Wohnungsbeleuchtung, ob jemand zu Hause ist. Wohnungseinbrüche geschehen entgegen der landläufigen Meinung nicht hauptsächlich nachts sondern vor allem auch tagsüber: Fast die Hälfte aller Einbrüche passiert zwischen 10 und 18 Uhr. (Quelle: GDV Einbruchreport 2015) In der dunklen Jahreszeit profitieren Einbrecher davon, sich unbemerkt der Wohnung nähern zu können. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!” empfiehlt die Einhaltung einfacher Verhaltensregeln und die gezielte Anschaffung von Sicherheitstechnik, um Einbrechern entgegenzutreten. Denn Sicherheitstechnik wirkt: 42 Prozent aller Einbruchsversuche konnten durch qualifizierten Einbruchsschutz verhindert werden.

Anwesenheit signalisieren, kritische Bereiche sichern
Um Einbrüchen vorzubeugen, sollte die Anwesenheit in der Wohnung simuliert werden. Dazu sind zum Beispiel Zeitschaltuhren geeignet, die automatisch das Licht an- und ausschalten. Zudem sollte man auch bei kurzer Abwesenheit immer die Fenster zu machen und die Haustür abschließen. Neben dem richtigen Verhalten sollte man aber vor allem noch weitere Schutzmaßnahmen treffen, wie beispielsweise verstärkte Schlösser und Fensterbeschläge sowie Bewegungsmelder und Alarmanlagen. „Einbrecher ziehen die schnelle Beute vor“, betont Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!”. „Deshalb raten wir dazu, mechanische Sicherungen, die einen Einbruch verlangsamen, und elektronische Sicherheitstechnik, die den Täter entdeckt und abschreckt, zu verwenden“, so Dr. Rieche.

Tag des Einbruchschutzes informiert bundesweit
Gefährdet sind besonders Einfamilienhäuser am Rand von Siedlungen mit verdeckten Annäherungsmöglichkeiten. Einbrecher brechen bevorzugt Terrassentüren oder Fenster auf. Auch Garagen, Keller und Lichtschächte müssen besonders geschützt werden. Aber auch für Wohnungen in Mehrfamilienhäuser gilt die Regel, dass neben den Wohnungstüren zudem von außen leicht erreichbare Bereiche gegen Einbruch gesichert werden müssen.
Am 30. Oktober 2016 findet zur Umstellung auf die Winterzeit wieder der bundesweite Tag des Einbruchschutzes statt. An diesem Aktionstag informieren Polizei und Sicherheitsunternehmen, wie man sich am besten vor Einbrüchen schützen kann. Mehr Informationen finden Sie auf www.k-einbruch.de.

Beratung vom Fach ist der erste Schritt
Effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und sollte immer von Experten installiert werden. Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dienen die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen sowie die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de. Bürgerinnen und Bürger können sich dort umfassend informieren und qualifizierte Sicherheitsunternehmen finden.

Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”, c/o Hill+Knowlton Strategies GmbH, Tobias Enke, Friedrichstr. 148, 10117 Berlin

Die Kampagne wird unterstützt von: ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V., BHE - BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V., BDSW - Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, FV S+B - Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie e.V. , ProPK - Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

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Hochsaison für Wohnungseinbrüche

Hochsaison für Wohnungseinbrüche in der dunklen Jahreszeit

Wohnungseinbrüche erfolgen am häufigsten in den Herbst- und Wintermonaten. Die Internetseite www.nicht-bei-mir.de zeigt, wie man sich schützen kann. Denn über 40 Prozent der Einbrüche scheitern an mechanischer und elektronischer
Sicherungstechnik

Die Monate Oktober bis März sind die Hochsaison für Einbrecher: In der frühen Dämmerung wähnen sie sich besonders gut geschützt. Rund zwei Drittel der Einbrüche werden bei Dunkelheit verübt. Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zeigt, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche einen Rekordwert erreicht hat. Mehr als 152.000 Einbrüche wurden im vergangenen Jahr erfasst – der höchste Stand der letzten 15 Jahre. Die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!” empfiehlt die Einhaltung einfacher Verhaltensregeln und die gezielte Anschaffung von Sicherheitstechnik, um Einbrechern entgegenzutreten. Denn Sicherheitstechnik wirkt: 42 Prozent aller versuchten Einbrüche scheitern an professionellem Schutz wie mechanischen Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen.

Viele Menschen glauben, es werde nur in wohlhabenden Haushalten und Gegenden eingebrochen. „Ein großer Irrtum, denn Einbrecher wissen nicht, was sie in Wohnräumen erwartet und wollen auf keinen Fall mit leeren Händen gehen“, so Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!”. Im Glauben, dass es im eigenen Haushalt nichts zu holen gibt, schützen sich viele Bewohner nicht vor Einbruchdiebstählen. „Dabei ist der psychologische Schock eines Einbruchs oft schwerwiegender als der materielle Schaden, sodass sich die Investition in beispielsweise eine Alarmanlage lohnt“, so Dr. Rieche.

Die Internetseite www.nicht-bei-mir.de ist die Plattform für den Einbruchschutz Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dient die neu gestaltete Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de. Bürgerinnen und Bürger können sich umfassend über Sicherheitslücken und Schwachstellen sowie wirksame Vorsichtsmaßnahmen informieren. Mit der Expertensuche www.nicht-bei-mir.de/experte-finden/ finden Bürger schnell qualifizierte Sicherheitsunternehmen in ihrer Region, die individuell zum Einbruchschutz beraten sowie Sicherheitstechnik installieren und warten.
Denn ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchsschutz bedarf Fachwissen und sollte immer von Experten installiert werden.

Am 25. Oktober 2015 findet wieder der bundesweite Tag des Einbruchschutzes statt. An diesem Aktionstag informieren Polizei und Sicherheitsunternehmen, wie man sich am besten vor Einbrüchen schützen kann. Mehr Informationen finden Sie auf www.k-einbruch.de.


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AirKey der Schlüssel der Zukunft

AirKey: Das Handy ist der Schlüssel

AirKey ist der Schlüssel der Zukunft, so dynamisch wie die Bedürfnisse der Kunden. Entwickelt und hergestellt wurde das elektronische Schließsystem in Österreich. Es bietet vor allem Unternehmen mit verteilten Standorten eine flexible Lösung. AirKey lässt NFC-fähige Smartphones sowie Identmedien zum Schlüssel werden. Das System benötigt keine eigene IT-Infrastruktur. Das EVVA-Rechenzentrum garantiert höchste Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten.

So funktioniert AirKey: Ein NFC-fähiges Handy, Internet und einen AirKey-Zylinder – das ist alles was das Schließsystem braucht. Der Rest des Systems läuft im Hintergrund.Bei AirKey dreht sich alles um das Handy. Das Handy ist der Schlüssel. In der kostenlosen AirKey-App sind Berechtigungen und deren Gültigkeiten sichtbar.Mittels Handy lassen sich auch andere, ebenso sichere Identmedien, z.B. AirKey-EVVA-Cards oder Schlüsselanhänger zu elektronischen Schlüsseln programmieren.AirKey bietet lückenlose Sicherheit. Der Datentransport ist über alle Wege vor einer Entschlüsselung gesichert.Für das System ist keine eigene IT-Infrastruktur notwendig. Alle Daten werden im hochsicheren EVVA-Rechenzentrum gespeichert und sind jederzeit verfügbar.Der AirKey-Zylinder ist das Sicherheitsprodukt im hochwertigen Design. Er lässt sich mit einem berechtigten Handy oder Identmedium öffnen. Der Zylinder speichert alle Ereignisse und kann diese über das Handy an die Onlineverwaltung zurück schicken.Ein weltweiter Zugriff auf die Haustür ist mit AirKey möglich. Die Onlineverwaltung ist einfach und sicher. Hier können Zutrittsberechtigungen zum Öffnen von AirKey-Zylindern erteilt werden. Dazu genügen PC oder Laptop.
AirKey: einfach, flexibel, sicher

AirKey ist die ideale Lösung sowohl für Privatkunden, Klein- und Kleinstunternehmen als auch für alle Unternehmen und Organisationen. Durch die weltweite Berechtigungsverteilung wird Schlüsselübergabe einfach wie nie. Dies betrifft z.B. Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich, wie mobile Pflegedienste, Unternehmen mit verteilten Standorten, Shared Offices uvm. Mittels Onlineverwaltung kann einfach per Knopfdruck bestimmt werden wer, wo, für welchen Zeitraum, welche Zutrittsberechtigung hat.

EVVA ist ein österreichisches Familienunternehmen (gegründet 1919) und europaweit einer der führenden Hersteller von mechanischen und elektronischen Schließsystemen. Die weltweit bewährten Sicherheitsprodukte von EVVA bieten optimalen Schutz und mehr Komfort für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Privathaushalte. Unsere weltweiten, erfahrenen Partner sowie unsere rund 800 Mitarbeiter - im Headquarter Wien sowie in 9 Niederlassungen - sorgen für individuell abgestimmte Lösungen mit hoher Investitionssicherheit. Die hauseigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung prägt mit ihren Innovationen den europäischen Sicherheitsmarkt. Wir werden unser Produktportfolio in Zukunft weiter ausbauen und die gesamte EVVA-Gruppe in Europa nachhaltig stärken.

Für den Inhalt verantwortlich:
EVVA Sicherheitstechnologie GmbH
Wienerbergstrasse 59–65 | A-1120 Wien
Öffentlichkeitsarbeit | Marketing

Pressekontakt:
Maria Nekham
T (+43 1) 811 65-1132
m.nekham@evva.com
www.evva.com


Xesar: Das Schließystem für den komplexen Einsatz

Xesar ist die vielfältige Sicherheitslösung

Xesar ist die Innovation aus dem Hause EVVA. Entwickelt und hergestellt wurde das elektronische Schließsystem in Österreich. Es bietet Unternehmen eine Vielfalt an Produkten und Einsatzmöglichkeiten sowie zeitlos schönes Design. Xesar punktet mit einfacher Montage sowie kostenloser Xesar-Software und durch EVVA-KeyCredits.

Xesar im ÜberblickXesar hat mit insgesamt vier Produkten für jede Türsituation die passende Lösung. Produkte wie Drücker, Zylinder, Beschlag oder Wandleser fügen sich dabei sowohl von ihrer Funktion, als auch von ihrem Design perfekt in jede Umgebung ein.Damit sich die Benutzer an der Tür identifizieren und diese öffnen können, bietet Xesar unterschiedliche Identmedien.Die Zutrittsberechtigungen werden über die Xesar Software erteilt. Über eine Codierstation werden die Informationen von der Xesar-Software auf die Xesar-Identmedien übertragen. So werden auf einfachem Wege elektronische Schlüssel erstellt. Die zur Programmierung notwendige Admin-Card bietet zusätzlich Sicherheit. Ohne sie können keine Zutrittsberechtigungen vergeben werden.Das Xesar-Tablet ist der praktische Begleiter, der die Xesar-Software mit den einzelnen Türen synchronisiert.
Xesar ist die Lösung

Xesar ist die optimale Lösung für kleine Objekte, aber auch große Anlagen. In Unternehmen aus Bereichen wie Office, Handel, Gewerbe, Gesundheits- und Bildungswesen, aber auch Kultur- und Freizeiteinrichtungen regelt Xesar komplexe Aufgabenstellungen. Zutrittsberechtigungen lassen sich flexibel erteilen und entziehen. Somit erhalten nur jene Zutritt, die ihn auch brauchen.

EVVA ist ein österreichisches Familienunternehmen (gegründet 1919) und europaweit einer der führenden Hersteller von mechanischen und elektronischen Schließsystemen. Die weltweit bewährten Sicherheitsprodukte von EVVA bieten optimalen Schutz und mehr Komfort für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Privathaushalte. Unsere weltweiten, erfahrenen Partner sowie unsere rund 800 Mitarbeiter - im Headquarter Wien sowie in 10 Niederlassungen - sorgen für individuell abgestimmte Lösungen mit hoher Investitionssicherheit. Die hauseigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung prägt mit ihren Innovationen den europäischen Sicherheitsmarkt. Wir werden unser Produktportfolio in Zukunft weiter ausbauen und die gesamte EVVA-Gruppe in Europa nachhaltig stärken.

Für den Inhalt verantwortlich:
EVVA Sicherheitstechnologie GmbH
Wienerbergstrasse 59–65 | A-1120 Wien
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Maria Nekham
T (+43 1) 811 65-1132
m.nekham@evva.com
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Funk-Alarmanlage Daitem D22

DAITEM Presseinformation D22

Einbruchsprävention: „DAITEM Fachhändler“ MB Sicherheitstechnik GmbH bietet mit der neuen Designlinie DAITEM D22 erstmals Funk-Alarmtechnik im modern-dezenten Look

Sicherheit im schicken Look/Outfit liegt im Trend

Saarbrücken, 01.03.2015 – Die Einbruchszahlen in Deutschland steigen seit Jahren kontinuierlich. Im Schnitt erfolgt alle zwei Minuten ein Einbruch, oftmals mit fatalen Folgen für die Opfer. Wer rechtzeitig vorbaut, kann sein Risiko auf ein Minimum reduzieren. Funk-Alarmanlagen schrecken Einbrecher vorbeugend ab. Da potenzielle Diebe das Risiko entdeckt zu werden scheuen, setzen immer mehr Haus- und Wohnungsbesitzer auf diese wirkungsvolle Form der Einbruchsprävention.

Damit professionelle Alarmtechnik in Wohn- und Arbeitsräumen nicht als störend empfunden wird, ist ein zeitgemäß-dezenter Look gefragt. Wie das Beispiel der neuen Designlinie DAITEM D22 zeigt, unterstreicht die Form, den exzellenten Standard der Sicherheitstechnik besonders formschön. So bietet das speziell für designorientierte Menschen entwickelte Funk-Alarmsystem bestmöglichen Schutz vor den Gefahren, die von einem Einbruch und Brand ausgehen.

Insbesondere in offenen Innenbereichen können die neuen Bedieneinheiten und Melder der DAITEM D22 Akzente setzen. Als besonderes Gestaltungselement prägt das Quadrat die neue Alarmzentrale und die Sirenen für Innen- und Außenbereiche. Passend zum hochwertig-dezenten Auftritt steht eine Code-Einrichtung – als sichtbare Bedieneinheit im Eingangsbereich oder Flur – mit vier unterschiedlichen Deko-Covern zur Verfügung.

Aufgrund langjähriger Forschung und Entwicklung ist die Facherrichter-Marke DAITEM führend bei Funk-Alarmsystemen in Europa. Sicherheit gewährleistet das neue Funk-Alarmsystem DAITEM D22 auch aufgrund der zuverlässigen Funk-Übertragung TwinBand®. Je nach Bedarf kann die Alarmzentrale bis zu 80 Melder für unterschiedliche Einsatzbereiche steuern. Als Innovation und Alleinstellung vertreibt die Außensirene – in Abhängigkeit von der gewünschten Warnstufe – Täter per Sprachansage, mit Hundegebell oder einem Alarmton.

Neben einer intuitiven Bedienung bieten alle DAITEM Funk-Alarmsysteme eine nahezu schmutzfreie Installation – ohne aufwendige Kabelverlegung. Die Beratung, professionelle Installation und Wartung leisten bundesweit qualifizierte „DAITEM Facherrichter“ vor Ort.

Damit bei Bedarf alles sicher funktioniert, ist beim Thema Funk-Alarm der Sicherheitsprofi der zuverlässige Ansprechpartner. Ebenso wie die Fachleute der Polizei, bietet der „DAITEM Fachhändler“ MB Sicherheitstechnik GmbH aus Saarbrücken eine kostenlose „Vor-Ort-Sicherheitsanalyse“ an. Auf Basis der jeweiligen Wohnsituation erfolgt dann die zuverlässige Planung und Installation aus einer Hand.

„Schützte Dein Zuhause und lass‘ potenzielle Täter möglichst nicht bis an die eigene Haustür herankommen!“ lautet die Devise für bestmöglichen Schutz mit Funk-Alarmtechnik. Auf Basis einer fundierten Fachberatung sowie in Kombination mit einer umfassenden Palette weiterer „Gefahrenmelder“ bietet Daitem maßgeschneiderte und zuverlässige Komplettsysteme für Sicherheit und Brandschutz. Neben einer einfachen und leichten Bedienung gewährleisten moderne DAITEM Funk-Alarmsysteme strengste Qualitätsvorgaben. Funk-Alarmanlagen unter dem Markennamen DAITEM werden ausschließlich von qualifizierten Fachhändlern geplant, errichtet und gewartet.

Der „DAITEM Fachhändler“ MB Sicherheitstechnik GmbH bietet Ihnen maßgeschneiderte Sicherheit vor Ort. Unter www.mb-sicherheitstechnik.de sowie telefonisch unter: (06897) 1 71 85 23 erhalten Sie weitere Informationen.


Funk-Alarmsystem DAITEM D22 Die zeitlos elegante Formensprache des neuen Funk-Alarmsystems DAITEM D22 bietet Top-Schutz vor Einbruch und Brand und sorgt für Ästhetik im Wohnambiente. In Sachen Beratung und Installation gewährleistet die MB Sicherheitstechnik GmbH als qualifizierter "DAITEM Fachhändler" ebenfalls Sicherheit in Bestform. (Bildnachweis: DAITEM)

Daitem Presseinfo D22 - MB Sicherheitstechnik GmbH

Die Daitem Presseinformation können Sie hier auch als PDF downloaden


Funk-Alarmanlage Daitem D16

DAITEM Presseinformation D16

Einbruchvorsorge wird meist erst dann zum Thema, wenn im persönlichen Umfeld etwas passiert – Wer vorbeugend Schutz sucht, ist beim professionellen Sicherheitsfachhändler richtig aufgehoben

DAITEM schützt Ihr Zuhause schnell und effizient vor Einbrechern

Saarbrücken, 01.03.2015 – Wie die Daten des Bundeskriminalamts (BKA) belegen, haben Einbrecher das ganze Jahr über Saison: Im Schnitt erfolgt in Deutschland alle zwei Minuten ein Einbruch. Die BKA-Lagebeschreibung weist sogar „Spitzenzeiten“ bei der Täteraktivität aus: Dass im Zeitraum von Oktober bis März, jeweils zwischen 17 und 21 Uhr, die meisten Wohnungseinbrüche in Deutschland passieren, hat für die Prävention nur ein statistischer Wert.

Sobald Freunde, Verwandte oder die Nachbarn die Einbruchsopfer von gegenüber sind, verändert sich die Bedrohungslage schlagartig. Die Statistik bekommt ein Gesicht und die Bereitschaft aktiv zu werden, ist präsent. Denn – wer ehrlich zu sich selbst ist – weiß: Hinter den nüchternen Zahlen verbergen sich persönliche Schicksale. Viele müssen am eigenen Leib erfahren, dass es Schäden gibt, die keine Versicherung bezahlt. Wenn zum Beispiel der Tennispartner erzählt, dass seine Frau seit dem Einbruch vor einem halben Jahr keine Nacht mehr durchgeschlafen hat und sich jetzt professionelle Hilfe sucht, dann ist die Erkenntnis „Es hätte auch mich treffen können“, beklemmend real ...

Diebstahlprävention ist heutzutage ein Thema, das jeden angeht. Einbrecher nutzen einfache Gelegenheiten. Wer nichts sichert, ist schnell im Fokus. Neben einer mechanischen Grundsicherung entschließen sich immer mehr Menschen für professionelle Einbruchmeldetechnik. Umfassenden und flexiblen Schutz bieten Funk-Alarmanlagen, wie die DAITEM D16. Bei dieser umfassenden Einstiegslösung ist es prinzipiell egal, ob ein Einfamlienhaus oder eine Miet- oder Eigentumswohnung abgesichert werden. Die Funk-Alarmanlage von DAITEM eignet sich zur einfachen und anwenderfreundlichen Absicherung von Wohnräumen und Außenbereichen. Besonders wichtig ist es, dass sich die Geschädigten nach einem Einbruch in den eigenen Wänden wieder schnell rundum sicher fühlen.

Durch die kabellose Funktechnik erfolgt die Montage der DAITEM D16 schnell und ohne Schmutz. Und sogar eine Demontage und Mitnahme der Technik ist – beispielsweise bei einem Umzug – möglich.

Damit im Notfall eine Alarmierung sicher erfolgt, ist beim Thema Funk-Alarm der professionelle Sicherheitsfachmann der richtige Ansprechpartner. Ebenso wie die Fachleute der Polizei, bieten erfahrene und regelmäßig geschulte „DAITEM Facherrichter“, wie die MB Sicherheitstechnik GmbH aus Saarbrücken eine kostenlose „Vor-Ort-Sicherheitsanalyse“ an. Bei dieser Gelegenheit werden Schwachstellen und Zugangsmöglichkeiten in das jeweilige Objekt identifiziert. Auf Basis der jeweiligen Wohnsituation erfolgt dann die maßgeschneiderte Planung und fachmännische Installation der Anlage aus einer Hand.


Funk-Alarmsystem DAITEM D16 Wenn Diebe ins persönliche Umfeld einbrechen, ist guter Rat gefragt. Neben den Polizeilichen Beratungsstellen bietet die MB Sicherheitstechnik GmbH als qualifizierter "DAITEM Facherrichter" eine fundierte, kostenlose "Vor-Ort-Sicherheitsanalyse" an. (Bildnachweis: DAITEM)

Daitem Presseinfo D16 - MB Sicherheitstechnik GmbH

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